Fake News als Marketing-Gag

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Ein Pistenbully, der aus Versehen nach Schleswig-Holstein geliefert wurde. Ein Mann, der halbe Handys auf Ebay anbietet um seine Ehemalige zu ärgern. Eine 85jährige, die mit ihrem Dackel den Mount Everst besteigen will. Werbeagenturen erfinden Geschichten, die Journalisten dann leichtgläubig verbreiten.

Ziel: Hohe Reichweite

Virales Markting ist der Goldstandard jeder Werbeagentur. Versprochen wird, dass die Nutzer die Werbung weiterleiten und damit mit wenig Einsatz eine hohe Reichweite erreicht wird. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Eine Masche: Journalisten mit erfundenen Geschichten, Fake News, hereinzulegen. Das Problem dabei ist nur, dass damit die Glaubwürdigkeit der Medien weiter leidet. Glücklicherweise handelt es sich jedoch meist um Einzelfälle.

Der Pistenbully machte übrigens Werbung für ein Skigebiet, die halben Sachen Werbung für Eheverträge und die alte Dame Werbung für einen Outdooranbieter.

Quellen